HILFE, Leistenbruch! Rat und Hilfe in der Apotheken Umschau

Am 1. Februar 2014 erschien in der Apotheken Umschau ein Artikel „Hilfe, Leistenbruch!„, in dem Frau Dr. Ulrike Muschaweck über die verschiedenen Operationsmethoden berichtete, die seit 20 Jahren in unserem Hernienzentrum Dr. Muschaweck, seit 2013 Hernienzentrum Dr. Muschaweck-Dr. Conze PartG in München-Bogenhausen bei mehr als 25.000 Patienten Anwendung finden.

Neben Hinweisen zur Entstehung eines Leistenbruchs, zur Beschwerdesymptomatik und Diagnostik, aber auch zu den offenen Oparationsverfahren, schonende und sichere Methoden, die in örtlicher Betäubung durchgeführt werden können, werden endoskopische Verfahren /TEP und TAPP) kritisch beleutet. Die Vorteile einer Alternative ohne Netz („Shouldice Verfahren“) für jüngere Männer oder Patientinnen, die noch schwanger werden klönnen, wird diskutiert.

Im Vergleich dazu wird das endoskopische TEP-Verfahren beschrieben, das immer mit Netz und immer in Vollnarkose durchgeführt werden muss.

Wir sind in der Entscheidung für ein endoskopisches Verfahren äußerst zurückhaltend, da diese Verfahren Risiken (Darm- und Organverletzungen) aufweisen, die in der offenen Chirurgie völlig unbekannt waren. Sollte es nach einer endoskopischen TEP oder auch TAPP-Operation aufgrund eines Wiederauftretens des Bruchs oder eines Lestenschmerzsyndroms zu einer Nachoperation kommen, sind diese hoch problematisch. Ein endoskopisch eingepflanztes Netz kann so gut wie nicht mehr entfernt werden.

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